ECaTT

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Press Room / News

24th October 2000: Bonn/Madrid, Share of Teleworkers Will Rise to 11 Percent of the Labour Force by 2005.
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June 2000:

INTRODUCTION AND DIFFUSION OF ELECTRONIC COMMERCE
What is Switzerland’s Position in the Internation Comparison

What is Switzerland’s position today with regard to the diffusion, acceptance and usage of new workforms and business methods in the economy and society? How will businesses and consumers react to the E-Commerce challenge today and in the future?
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EINFÜHRUNG UND VERBREITUNG VON ELECTRONIC COMMERCE.
Wo steht die Schweiz heute im internationalen Vergleich?
20th October 1999: Consumer e-commerce in Europe tops EUR 16 billion
12. Oktober 1999: Internet Umsätze von Privatverbrauchern erreichen in Deutschland über 7 Mrd. DM in 1999
12. Oktober 1999: Telearbeit Boom in Deutschland
21st September 1999: Telework Boom in Europe  pdf format

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Consumer e-commerce in Europe tops EUR 16 billion

(Bonn 20.10.99) New data from the information society observatory www.ecatt.com led by Bonn consultancy Empirica GmbH show consumer electronic commerce in Europe growing significantly faster than many have been predicting.

7,700 Europeans in a random sample from 10 countries were questioned about their experience of online e-commerce and asked how much they had spent the previous month for private purposes on goods and services ordered through the Internet or otherwise online. The results show that as of mid 1999, Europeans were already spending an annualised EUR 16bn online. Statistics compiled by credit card companies have clearly been underestimating the total volume of e-commerce activity: Europeans are placing orders online without necessarily using a credit card for payment.

The bulk of consumer e-commerce is in travel, computer products, tickets (cinema, theatre etc.), publications (books, CDs, videos etc.), subscriptions, e.g. to magazines, webzines or online information services, and - at significantly lower volumes - foodstuffs, clothing, electrical and luxury goods.

The UK tops the league with an annualised total volume of over EUR 5bn leaving Germany - with its much larger volume of retail sales - and France - despite the long track record of Minitel and strong growth of France Telecom’s Wanadoo - in second and third place respectively. The country league table changes significantly when the basis is e-commerce activity per capita: two out of three Scandinavian countries show much larger expenditure than even the UK. On both counts Southern Europe lags: In Finnland the average e-commerce spend per capita is nearly 20 times that of Spain.

Business-to-consumer online sales / order volume in EUR p.a.

 

Total

per capita

Denmark

700m

160

Finnland

800m

200

France

3400m

80

Germany

3600m

50

Ireland

100m

40

Italy

1100m

20

Spain

400m

10

Sweden

700m

100

UK

5300m

110

Total

16 bn

60

© empirica

There is every reason to expect that growth in B-to-C e-commerce will continue to be rapid and even accelerate. Sooner than expected, european retailers and service providers will find large segments of their markets have moved online, leaving those without an online sales channel with rapidly falling market share.

The ECaTT consortium is led by Empirica Gesellschaft für Kommunikations- und Technologiefoschung GmbH. The research is co-funded by the European Commission. For further information go to http://www.ecatt.com or contact Karsten Gareis, Werner B. Korte at ecatt@empirica.com, +49 228 98530-0 Fax: -12

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Internet Umsätze von Privatverbrauchern erreichen in Deutschland über 7 Mrd. DM in 1999

- Verkäufe über das Internet nehmen noch schneller zu als dies erwartet wurde

(Bonn, 12. Oktober 1999) Nach den soeben veröffentlichten Ergebnissen einer Benchmarking Studie der Bonner Firma empirica GmbH zum Thema "Electronic Commerce" geben deutsche Privathaushalte bereits rund 7 Mrd. DM pro Jahr für Einkäufe über das Internet und andere Online-Dienste aus. Insgesamt werden nach dieser Untersuchung in Europa in diesem Jahr etwa 31 Mrd. DM (ca. $16 Mrd.) online umgesetzt. Großbritannien liegt dabei mit etwa 10 Mrd. DM an der Spitze, gefolgt von Deutschland und Frankreich. Für die Studie wurden in 10 europäischen Ländern repräsentativ 7.700 Personen befragt.

Diesen Zahlen geben den Wert der Waren und Dienstleistungen wieder, die über das Internet oder einen anderen Online-Dienst bestellt werden. Der Bezahlvorgang selbst erfolgt in vielen Fällen noch auf konventionelle Art, also über Rechnung, Nachnahme oder durch Abbuchung des Betrags vom Kreditkarten- oder Bankkonto. Es ist jedoch absehbar, daß im Zuge der Einführung sicherer und einfach handhabbarer elektronischer Zahlungsmittel auch der Bezahlvorgang selbst immer öfter online stattfinden wird. In den Angaben nicht enthalten sind Ausgaben für das Abfragen von Online-Informationen und das Herunterladen von Bilder- und sonstigen Dateien.

Business-to-consumer Electronic Commerce Marktumfang und Ausgaben in Europa 1999

 

Marktumfang in Mrd. DM pro Jahr

Ausgaben pro Kopf in DM pro Jahr

Dänemark

1,3

310

Deutschland

7,0

100

Finnland

1,6

390

Frankreich

6,6

150

Großbritannien

10,3

220

Irland

0,2

80

Italien

2,1

40

Spanien

0,7

20

Schweden

1,4

200

© empirica

Pro Kopf (über 14 Jahre) liegt der online getätigte Umsatz in den skandinavischen Ländern und Großbritannien am höchsten. In Finnland geben Privatpersonen im Durchschnitt fast viermal so viel im Internet oder anderen Online-Diensten aus wie in Deutschland, und fast 20 mal soviel wie in Spanien. Die höchsten Umsätze werden in den Segmenten "Reisen und Übernachtungen" und "Software und Hardware" erzielt - jeweils fast 10 Mrd. DM jährlich in Europa. Die weiteren wichtigen Online-Marktsegmente sind Eintrittskarten (ca. 4 Mrd. DM), Bücher, Tonträger und Videos (knapp 4 Mrd. DM), Abonnements von Zeitungen, Zeitschriften oder Online-Informationsangeboten (2 Mrd. DM) sowie Lebensmittel, Kleidung, Elektro- und Luxusartikel (zusammen knapp 2 Mrd. DM). Von diesen Zahlen geht ein deutliches Signal an die deutschen und europäischen Händler und Dienstleister aus, wonach der Wechsel und Übergang zu Online-Verkäufen sehr viel schneller stattfinden wird als dies bisher angenommen wurde. Unternehmen ohne einen Online-Vertriebsweg müssen mit rapide fallenden Marktanteilen rechnen.

Die beiden Studien „Internet und Electronic Commerce in Europa - Wie der Internetboom den Kontinent verändert“ und &132;Die Online-Offensive der Betriebe. Zehn Länder im Vergleich inkl. Prognose für 2001“ können bezogen werden per Fax: 0228/98530-12 oder e-Mail: vertrieb@empirica.com.

Weitere Informationen unter http://www.ecatt.com oder http://www.empirica.com. Kontakt: empirica GmbH, ecatt@empirica.com, Ansprechpartner: Karsten Gareis (Tel.: 0228-98530-0)

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Telearbeit Boom in Deutschland

Mittlerweile gibt es über 2 Mio Telearbeiter in Deutschland

(Bonn, 12. Oktober 1999) In keinem anderen Land Europas ist die Zahl der Telearbeiter in den letzten 5 Jahren so stark angestiegen wie in Deutschland. Gab es 1994 erst wenige hundertausend Telearbeiter so hat sich diese Zahl innerhalb von 5 Jahren auf 2,132 Mio erhöht, was einer jährlichen Steigerung von 34% entspricht. Damit sind 6% der Erwerbstätigen bereits Telearbeiter. Insgesamt gibt es in Europa heute schon 9 Mio Telearbeiter. Dies sind Ergebnisse eines pan-europäischen Benchmarking Projekts des Forschungs- und Beratungsunternehmens empirica GmbH, Bonn, in dem in 10 Ländern Europas 7.700 Bürger und 4.158 Entscheidungsträger in Betrieben befragt wurden.

"Trotz des starken Wachstums liegt Deutschland im europäischen Kontext bei den Verbreitungszahlen allenfalls im europäischen Durchschnitt. Länder wie Finnland und Schweden weisen prozentual gesehen fast dreimal so viele Telearbeiter auf" weiß Norbert Kordey, verantwortlicher Berater für den Telearbeitsteil des o.g. Projektes bei der empirica. Spitzenreiter in Europa sind die skandinavischen Länder und die Niederlande, zum Mittelfeld gehören Großbritannien und Deutschland. Irland, Italien, vor allem aber Spanien und überraschenderweise auch Frankreich hinken der Entwicklung hinterher.

Verbreitung der Telearbeit in Europa 1999 (Absolutzahlen und Anteil an den Erwerbstätigen)

 

Absolutzahlen

Prozent

Dänemark

280.000

10,5

Deutschland

2.132.000

6,0

Finnland

355.000

16,8

Frankreich

635.000

2,9

Großbritannien

2.027.000

7,6

Irland

61.000

4,4

Italien

720.000

3,6

Niederlande

1.044.000

14,5

Schweden

594.000

15,2

Spanien

357.000

2,8

EU10

8.205.000

6,1

Total EU15

9.009.000

6,0

© empirica GmbH

In Deutschland betreiben 1.560.000 Erwerbstätige regelmäßig Telearbeit. Hierzu zählen Telearbeiter, die permanent oder alternierend zuhause am Computer arbeiten, selbständige Telearbeiter und mobile Telearbeiter. Weitere 570.000 telearbeiten nur gelegentlich. Viele von ihnen dürften jedoch sehr schnell zu "regulären" Telearbeitern werden, da sie diesbzgl. bereits Erfahrungen gesammelt haben.

Anders als im „normalen Erwerbsleben" sind in Europa etwa 80% der Telearbeiter männlich und nur 20% weiblich. Damit wird die weit verbreitete Meinung widerlegt, daß es sich bei der Telearbeit vorwiegend um eine weibliche Domäne handelt. Telearbeiter sind meistens hoch qualifiziert und nehmen überwiegend Führungsverantwortung wahr. Telearbeit wird nach wie vor hauptsächlich von großen Organisationen praktiziert. Etwa 2/3 aller Betriebe in Europa mit mehr als 500 Beschäftigten bieten bereits Telearbeitsplätze an. Bei den kleineren Betrieben liegt dieser Wert deutlich niedriger.

Deutschland scheint seine Hausaufgaben zwischenzeitlich gemacht zu haben. Mitgeholfen haben dabei möglicherweise auch die Förderprogramme der Bundesregierung und einzelner Landesregierungen zur Telearbeit. Nach wie vor sind es aber die kleinen und mittleren Unternehmen, die offensichtlich längst nicht so schnell Innovationen, wie die Telearbeit sie darstellt, aufgreifen.

Weitere Informationen unter http://www.ecatt.com oder http://www.empirica.com. Kontakt: empirica GmbH, ecatt@empirica.com, Norbert Kordey (Tel.: 0228-98530-0)

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Telework Boom in Europe
New Surveys show 9 million Europeans
now Teleworking. Growth over 30% in Germany.

(Bonn, 21st September 1999) In 1994 a high level expert group advised the Commission to set a target for Europe of 10 million teleworkers by 2000. New survey results from the ECaTT project show that this target will be achieved: there are already 9 million Europeans teleworking.

The figure of 9 million teleworkers covers all kinds of telework, not only those regularly working a day or more per week away from the office at home or on the road using computers and online connections (6 million) but also those who do so less often, the "occasional" or supplementary teleworkers (3 million).

The overall European figure translates into an average of 6% of the European workforce. Here the ECaTT survey exposes huge variation across the Member States. Whereas in some countries only half the average has taken up telework to date, in other countries such as Finland a massive 17% of the workforce is already taking advantage of these new techniques.

This variation in penetration across Europe is the result of quite recent trends. ECaTT partners have access to comparable figures from 1994 and further back for 5 countries, and these show how the growth of teleworking has differed over that period, from a modest 8% in the UK - starting from a leading position in 1994 - to a boom in Germany with an average 34% annual rate of growth over the 5 year period.

The ECaTT (Electronic Commerce and Telework Trends) project is co-funded by the European Commission as part of the ESPRIT and ACTS programmes and is designed to provide reliable benchmark information on Europe's progress towards new ways of working and new forms of business.

The complete press release can be downloaded here.